Durban jetzt im
Weltmaßstab?
Der “Antirassismus” macht
mobil gegen Israel
2. Erklärung der
BAHAMAS-Redaktion zum islamistischen Massaker in den USA und seinen
Folgen
“Israel unter Druck” titeln
deutsche Tageszeitungen mit kaum versteckter Häme. Die Juden sollen sich
gefälligst nicht so anstellen wegen der nahezu täglich abgeknallten
Zivilistinnen, wird sinngemäß als Inhalt der Anrufe des US-Außenministers Colin
Powell beim israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon kolportiert.
Befriedigt registriert man hierzulande, daß anscheinend nun die USA damit
drohen, womit man selbst sich nur verklausuliert auf die politische Bühne
getraut hat. Von “Konfrontation” und “Isolation”, die die USA in Bezug auf
Israel betreiben könnten, ist geradezu genüßlich die Rede. Und tatsächlich
überholt die Realität dieser Tage die schwärzesten Befürchtungen und dementiert
die leise Hoffnung auf eine Stärkung Israels, die wir uns in der 1. Erklärung
auszusprechen getrauten, anstatt sie wie sonst üblich im stillen Kämmerlein zu
hegen: Die fliegenden Bomben von New York und Washington erreichten offenbar
schließlich doch das Ziel, das die palästinensischen Selbstmordattentäter in 11
Monaten “Intifada” nicht erreicht hatten: Israel, das primäre Opfer des
islamistischen Terrors, steht als Störenfried da, die Sponsoren des
antisemitischen Mordens hingegen sehen sich umworben von der amerikanischen
Außenpolitik. Amerika könnte seine schützende Hand von Israel wegziehen und
stattdessen Arafat zum Dank für seine Blutspende doch noch seinen Wunschtraum
erfüllen, als palästinensischer Friedensfürst in die Geschichtsbücher
einzugehen.
Es
steht zu befürchten, daß sich ein verhängnisvolles Appeasement mit dem
islamischen Klerikalfaschismus saudischer Prägung abzeichnet, das dafür sorgen
soll, daß solche Gewalttaten auf Israel beschränkt bleiben. Pläne, den 1973
gestürzten afghanischen König wieder auf den Thron zu hieven, deuten in diese
Richtung wie es auch durchaus im Bereich des Möglichen zu liegen scheint, daß
den “Verbündeten” zuliebe dem Taliban-Regime die Möglichkeit der “Läuterung”
zugestanden wird, anstatt es, was notwendig wäre, zu zerschlagen. Daß es so
ausgehen könnte, dafür spricht nicht nur die internationale Stimmung, die sich
ohnehin gegen die USA richtet, sondern auch die im Interesse der arabischen
Staaten von den USA betriebene Kaltstellung Israels, um die “Koalition gegen den
Terrorismus” auch mit jenen zustande zu bekommen, die den Terror gegen Israel
unterstützen. Was dann vom “Krieg gegen den Terror” übrigbleibt, ist der
gemeinsame Krieg mit den Terroristen gegen andere Terroristen. Und selbst diese
Koalition wird von Tag zu Tag blamiert: Saudi-Arabien verweigert
US-Militärmaschinen die Überfluggenehmigung und verwahrt sich gegen jegliches
Agieren zum Nachteil von Gruppierungen, die am palästinensischen Terror gegen
Israel beteiligt sind; Pakistan versucht unter dem Vorwand, es benötige zunächst
stichhaltigere Beweise für die Urheberschaft der Massenmorde, den Untergang des
Taliban-Regimes hinauszuzögern.
Die
unangenehme Lage, vor der sich die deutsche Außenpolitik fürchtete, nämlich ihre
antiisraelische Klientel vor den Kopf stoßen zu müssen, scheint abgewendet zu
sein, bevor Deutschland selbst seine Bremserfunktion gegen die USA hätte voll
wahrnehmen müssen. Zu einem “Bündnis gegen den Terror”, wie es sich zur Zeit
abzeichnet, läßt sich hingegen auch von Deutschen leichten Herzens Treue
schwören. Damit ist das politische Establishment Deutschlands all dessen
enthoben, was durch die indirekt Israel beschuldigenden Trauer- und
Solidaritätsbekundungen der ersten Tage nach dem Anschlägen in den USA
vorbereitet wurde (siehe dazu unsere 1. Erklärung). Statt daß Regierungssprecher
Heye selbst hätte weiter herumdrucksen müssen, übernimmt Abdul Mussah, der
Sprecher der “Arabischen Liga” forsch auch gleich das Sprecheramt für die
deutsche Bundesregierung. Seine Forderungen für das Mitwirken der “Liga” im
Bündnis lassen keine Wünsche offen: Errichtung eines palästinensischen Staates,
Rückgabe der Golanhöhen, “Lösung” der Flüchtlingsfrage (der Status von
palästinensischen “Flüchtlingen” ist bekanntlich ebenso vererbbar wie der von
deutschen Schlesiern und Ostpreußen); und ein Ende der US-amerikanischen
Unterstützung für Israel – d.h. letzten Endes dessen
Vernichtung.
Damit aber wird Deutschland
unversehens wieder in die Position des vorgeblich uneigennützigen Maklers
gebracht – Stichwort: starke Verbindungen der EU zur arabischen Welt werden
gebraucht – aus der es sich in den ersten Tagen nach dem 11. September
schreckensblaß gestoßen sah. Von dieser Warte aus läßt sich die weitere
Entsubstanzialisierung des “Anti-Terror-Bündnisses” international sehr viel
besser als Ergebnis ehrlicher Vermittlungsbemühungen verkaufen als in den Jahren
zuvor die umtriebigen Fürsprecherdienste zugunsten der albanischen,
kosovarischen und palästinensischen Klienten Deutschlands.
In
dieser entsubstanzialisierten Allianz, die sich komplementär zum Schwinden ihrer
politischen Substanz einer martialischen wie lächerlichen Gut-und Böse-Rhetorik
befleißigt, welche die Konkurrenz mit ihrem islamistischen Pendant nicht zu
scheuen braucht, könnten sogar noch weitergehende deutsche Hoffnungen aufblühen,
die Einbindung der USA in internationale Verträge und Netzwerke etwa. Damit
könnte nicht nur die Schlappe von Kyoto wettgemacht werden, sondern darüber
hinaus weiter an der Internationalisierung innerstaatlicher Konflikte zur
weiteren völkischen Umgestaltung der Welt gebastelt werden. Vielleicht ist ja
nach der Isolation Israels und seiner erwünschten Entfremdung von den USA und
Großbritannien tatsächlich das zum Greifen nahe, wofür die Zerlegung Jugoslawien
in völkische Einheiten der Testlauf war: die Ethnifizierung des Nahen Ostens und
damit die politische Ratifizierung der Durban-Konferenz. Litt Fischer in den
ersten Tagen nach dem Anschlag sichtlich, wenn es um öffentliche Bekundungen
deutscher, gar militärischer Hilfe gehen sollte, so drängt er sie nun nachgerade
penetrant auf. Daß die NATO mit der palästinensischen Autonomiebehörede in einem
Boot ohne Israel sitzen könnte, löst offensichtlich den UCK-Effekt aus. Sollten
sich die USA ein weiteres mal für deutsche Wunschvorstellungen
instrumentalisieren lassen: durch die Anerkennung eines islamischen
Bandenregimes wie im Kosovo mitsamt internationalem Eingreiftitel für
Deutschland?
Und
sollten doch Schläge der USA stattfinden, die wirklich wehtun – und das wäre aus
haargenau denselben Gründen zu begrüßen wie der Kosovo-Krieg abzulehnen war;
sollten Pakistan und weitere Teile der islamischen Welt tatsächlich wieder dazu
kommen, ihre Antagonismen im Inneren auszutragen, dann kann von der deutschen
Außenpolitik mit dann wieder blütenweißen Weste Plan B aus der Tasche gezogen
werden. Dann kann man sich Hand in Hand oder zumindest mit verständnisinnigem
Augenzwinkern mit den ach so geläuterten islamischen Freunden aus dem “Bündnis”
zurückziehen. Die Begründungen wurden gleich nach den Anschlägen vom 11.
September von deutschen Politikern und Publizisten vorformuliert: Die Amerikaner
neigten zu maßlosen Übertreibungen; ihr Verlangen nach “Rache” und “Vergeltung”
offenbare vor allem Starrsinn; die berechtigten Einwände der islamischen Freunde
würden in gewohnter Arroganz der Macht nicht
berücksichtigt.
In jedem Fall wird sich die
deutsche Politik auf die friedensbewegungserprobte Öffentlichkeit in der BRD
verlassen können, in ihrer bewährten Eigenschaft als moralischer Stichwortgeber
der Außenpolitik und als Sprachrohr dessen, was regierungsamtlich “so ja nun
nicht” gesagt werden könne. Wie selbstverständlich aber gehen viele Linke davon
aus, daß eine große Mobilisierung der Volksgemeinschaft für den Krieg, für die
USA und gegen “die Muslime” im Gange sei, anstatt zu begreifen, daß sich auf
geisterhafte Weise die alte Spiegelfechterei zwischen öffentlich inszenierter
Gewissenspflicht und zukünftiger deutscher Außenpolitik, die ganze abgeschmackte
Inszenierung des nationalen Erwachens früherer Friedensbewegungen wiederholt.
Jetzt aber als bloße Farce der Farce: Die Reibung zwischen Berliner Außenpolitik
und Berliner Friedensdemo ist auf nahezu Null gesunken, nur haben es einige
scheinbar immer noch nicht gemerkt. Das ist das größtmögliche Mißverständnis,
soweit es die noch verbliebene, nicht komplett nationalrevolutionäre Linke
betrifft.
Denn die Volksgemeinschaft
ist schließlich nicht für alles beliebig rekrutierbar, sondern besitzt eine
klare Struktur im Ressentiment: Ihr wesentliches Bedürfnis besteht darin, die
Opfer abstrakter “Ungerechtigkeit” (zu denen man neben diversen Volksgruppen
nicht nur unbewußt sich selbst zählt) gegen den schnöden Mammon des (“jüdischen”
bzw. “zionistischen”) Finanzkapitals zu verteidigen. Daß man vorzugsweise selber
eine Opferrolle beansprucht – z. B. im Kult um die Bombardierung Dresdens im 2.
Weltkrieg –, indiziert, wie stark der antiwestliche Reflex, der seit
Friedensbewegungszeiten so selbsttätig funktioniert, hierzulande verankert ist.
Es bedarf nur des leichtesten Anstoßes, um sich rückhaltlos mit dem “Widerstand”
irgendeines indigenen Volkes gegen die imperialistische Überwältigung zu
identifizieren, also antiisraelisch und antiamerikanisch zu agieren.
Mittlerweile stört es noch nicht einmal mehr, daß die Statements von NPD-Anwalt
Mahler und des Berliner Sprechers der Flüchtlingsgruppen, Senfo Tonkam, bis in
den Wortlaut identisch sind. ATTAC-Vertreter gehen sogar soweit, die Nazis als
Verstärkung im Kampf gegen die Globalisierung zu begrüßen.
Eine “antiislamische”
Grundstimmung hätte die deutsche Regierung jedenfalls nicht zu fürchten: Selbst
die DVU, die natürlich eine “verfehlte Einwanderungspolitik” beklagt, sieht die
ganze Schuld auf Seiten des “amerikanisch-israelischen Weltzionismus”. Überhaupt
besteht ja kein Widerspruch zwischen dieser Haltung und Ausländerfeindlichkeit,
man fordert ja gerade das Recht auf Heimat und Selbstbestimmung für Deutsche wie
für Araber auf ihrer jeweils “eigenen” Scholle: “Ausländer raus” und “Tod
Israel” widersprechen sich nicht im mindesten.
Und
ebensowenig besteht ein Widerspruch zwischen der nun eingeforderten härteren
Gangart in der Ausländer- und Sicherheitspolitik und der verständnisvollen
Haltung gegenüber “dem Islam”. Es war und ist ein schwerwiegender Irrtum der
Linken, zu glauben, am Ausländer werde das “Fremde” und “Andersartige” gehaßt,
während es sich doch so verhält, daß sich in der Ausländerfeindlichkeit der
globale Verdrängungswettbewerb ausdrückt, in den das nationalstaatlich
organisierte Kapital die unter es Subsumierten treibt: Gehaßt am Ausländer wird
nicht seine Differenz zu, sondern seine Ähnlichkeit mit den
Eingeborenen, die Tatsache, daß sie im Konkurrenzkampf mit ihnen mithalten
können. Den Fremden als vermeintlichen Träger und Exponenten einer “anderen” und
“fremden” “Kultur” oder “Religion” hingegen hat man in Deutschland schon immer
gerne gemocht. Und diese Liebe zu fremden und angeblich noch autochthonen
“Kulturen” bekommt derzeit besondere Brisanz.
Keinem, der auch nur ein
wenig aufmerksam den vollmundigen Reden von Politikern und Experten zugehört
hat, kann die Doppelbödigkeit der stereotypen Verurteilungen der Terroranschläge
entgangen sein: Wo vom “religiösen Fanatismus” geredet wird, schwingt in der
pflichtgemäßen Entsetzensbekundung immer auch leise Faszination mit, Respekt für
die “Glaubensstärke” der Islamisten, von der sich der in unfruchtbarem Zweifel
versunkene Westen noch einiges abschneiden könne. Von den moralischen
Gemeinschaften, in denen der Islam als Ideologie der Elendsverwaltung herrscht,
soll sich der krisengeschüttelte Kapitalismus beflügeln lassen: Das ist die
innenpolitische Seite der Sympathiewerbung für den Islam, die in Deutschland zur
Zeit betrieben wird. Für die fremde Kultur, gegen die Ausländer: Diese
Generallinie wird geradezu schlagend illustriert, wenn CSU-Beckstein zusammen
mit Stoiber eine Moschee besucht, um hinterher ein härtere Gangart in der
Ausländer- und Sicherheitspolitik einzufordern. Das ist keine “Heuchelei”, wie
der empörte Antirassist mit Sicherheit ausrufen wird, sondern hier treffen sich
zwei ebenbürtige Konzepte: Am Islam wird jene Rigidität bewundert, die man
hierzulande auch gern einsetzen würde, um der “Spaßgesellschaft” endlich den
Garaus zu bereiten. Den Deutschen sind die Anschläge willkommener Anlaß, das
durchzupeitschen, was schon lange in der Schublade lag; im selben Maße, wie sie
sich in gewohnter kaltblütiger Egozentrik als eigentliches Opfer des Terrors in
Szene setzen, wächst die Bereitschaft, die berüchtigte “wehrhafte Demokratie”
auf den neuesten Stand hochzurüsten.
Daß
die vereinten Antirassisten jetzt ins selbe Horn tuten wie der zweifelsohne
rassistische Rest der Gesellschaft, wenn sie von einer pauschalen Verurteilung
des Islam warnen, macht den Antirassismus als die windige, affirmative und
absolut herrschaftskompatible Veranstaltung, die er schon immer war, kenntlich.
Immer schon war dem demutsvollen Gegreine, daß man als Deutscher in eine
“rassistische” Gesellschaft “hineingeboren” sei und der daraus erwachsenden
“Verantwortung” gerecht werden müsse, die Erleichterung abzumerken, mit bestem
kritischen Gewissen endlich das Bekenntnis zum Kollektiv ablegen zu dürfen. Die
Pointe bestand dabei darin, daß das in dieser Haltung implizierte Dementi jeder
auf universelle Befreiung von vorgefundenen willkürlichen
Zwangsverhältnissen setzenden Perspektive selbst zum universellen Prinzip
avancierte: Antirassismus als Vorhut eines globalen Dorfdeppentums, das die Welt
als Zoo und die Menschen nur in Form von eingepferchten Horden
kennt.
Damit antizipiert die
politische Korrektheit der Linken die Quintessenz deutscher Außenpolitik, noch
bevor diese so recht zu ihren Taten schreiten konnte: die Förderung und
Unterstützung noch der widerwärtigsten bewaffneten Banden, wenn diese irgendein
identitäres oder kulturelles Anliegen vorzubringen vermögen. Antirassismus ist
die außenpolitische Vielzweckwaffe des neuen Deutschlands: Wer die Welt statt
als globale kapitalistische Wertvergesellschaftung als Geflecht vielfältiger
rassistischer Diskriminierung identifiziert, entwickelt damit nämlich einen
Maßstab, an dem gemessen Deutschland als lange nicht so rassistisch erscheint
wie z.B. Israel und die USA. Und diese Entlastung war dann wohl auch der geheime
Zweck der ganzen Übung, wie sich spätestens auf der sogenannten
“Antirassismus-Konferenz” der UN in Durban herausgestellt hat. Die monotone
Leier “Man darf den Islam nicht verteufeln” enthält ein traditionelles deutsches
Credo: “konkretes Volk” (produktiv und arbeitswillig, aber stets um die realen
Früchte der Arbeit betrogen) gegen “abstrakte Macht” (geldgierig, spekulativ,
räuberisch, kurz: “jüdisch”). Daß die “linke” Agitation gegen den
US-amerikanischen “Weltpolizisten” sich in keinerlei Hinsicht mehr von diesem
typisch deutschen Schema der Weltbeurteilung unterscheidet, führt nur noch
einmal empirisch vor Augen, was ideologiekritisch betrachtet, schon längst
erwiesen war: daß, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die historisch überlieferte
Kritik am Kapitalismus durch ihre fatale Verbandelung mit nationalrevolutionären
Bestrebungen hoffnungslos und für alle Zeiten diskreditiert ist. Die in letzter
Zeit immer wieder abgespulte Formel, daß die Welt nach den Anschlägen vom 11.
September eine andere geworden sei, hat ihr Maß an Wahrheit daran, daß für die
Linken der point of no return nun definitiv erreicht ist. Keine Kritik am
Kapital ist legitim – es sei denn jene, die seine barbarische Selbstaufhebung –
d. i. die Projektion des im Inneren stillgelegten sozialen Antagonismus auf den
äußeren Feind, die Juden und Israel – die im Islamismus derzeit seine größte
Massenbasis und in Deutschland seinen unverhohlensten Fürsprech findet, ins
Zentrum der Analyse rückt und zum Angelpunkt der Agitation macht. Keine
Staatskritik ist legitim – es sei denn jene, die mit dem Staat Israel, jener
prekären Nothilfemaßname gegen jene antisemitische Raserei, die der
Nationalsozialismus als die historisch erste Selbstaufhebung des Kapitals
entfesselt hatte, bedingungslos solidarisch erklärt, was derzeit heißen würde,
gegen die Internationalisierung des Konflikts mit den Palästinensern und die
Verwandlung Israels in ein NATO-Protektorat zu agitieren. Dies sind absolute
Mindestbedingungen für eine Gesellschaftskritik in emanzipatorischer Absicht –
alles andere ist von der faschistischen Intention nicht mehr zu
unterscheiden.
BAHAMAS-Redaktion,
26.9.01